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Stadtteil Gera - Windischenbernsdorf


1732 stellt man die Ortskirche Frankenthal fertig, die an der Stelle einer Allerheiligenkapelle von 1517 errichtet wurde. Die Orte Töppeln, Ernsee, Scheubengrobsdorf und Windischenbernsdorf werden eingepfarrt.
1921 hat Windischenbernsdorf 600 Einwohner , eine Fleischerei (Schreiber) und zwei Gasthöfe, einer von Dietsch und einer von Löscher (Luisenhof) geführt.
1923 wird Windischenbernsdorf nach Gera eingemeindet.
Am 12.April 1945 leisten 60 Offiziersanwärter mit Panzerfäusten an der Straße Frankenthal-Scheubengrobsdorf-Windischenbernsdorf erbitterten Widerstand gegen die amerikanische Armee. Auch aus diesem Grund wird Gera am 14.April durch Artillerie beschossen. 
   
   
(Quellen: Hannelore Schmidt, Gera in alten Ansichten, Zaltbommel, 1991, S.96ff., Klaus Brodale/ Heidrun Friedemann; Das war das 20.Jahrhundert in Gera, Gera 2002; Reußischer Volksbote. Ein Heimatkalender auf das Jahr 1922)

 
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