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Stadtteil Gera - Dürrenebersdorf


1267 nennen die Quellen schon Dürrenebersdorf , der Name des Ortes entstammt eventuell dem Namen Eberwin, also Eberwinsdorf.
1921 hat Dürrenebersdorf 700 Einwohner, die Dampfkäserei Ziegengeist und die Gasthöfe "Lobensteiner Haus" und "Forstgarten".
1950 wird Dürrenebersdorf nach Gera eingemeindet.
1961 erhält der "Forstgarten" in Dürrenebersdorf eine Auszeichnung als eine der besten Landgaststätten der Umgebung.
Ab 1998 entstehen an der Dürrenebersdorfer Wand Eigenheime, ein Beispiel für die vielen Hausneubausiedlungen um Gera.
   
   
(Quellen: Hannelore Schmidt, Gera in alten Ansichten, Zaltbommel, 1991, S.96ff., Klaus Brodale/ Heidrun Friedemann; Das war das 20.Jahrhundert in Gera, Gera 2002; Reußischer Volksbote. Ein Heimatkalender auf das Jahr 1922)

 
Links: Heimatverein Dürrenebersdorf - Aktuelle Infos aus den Stadtteilen Geras
    
Ergänzende Infos bitte per Mail an: diese Adresse




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