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Stadtteil Gera-Hain mit Wachholderbaum und Pionierkaserne

 

1333 wird Hain urkundlich erwähnt.

1702 bekommt der Ort eine prächtige Kapelle (die 1938 abgerissen wurde).

1718 gründet man Wachholderbaum, nachdem zehn Jahre zuvor der Gasthof an der Straße nach Zeitz erbaut wurde.
1727 besitzt Hain 18 Häuser. 1921 verfügt Hain mit seinen 72 Bewohnern über 2 Gasthöfe (Klemm, Schlegel).
1935 kauft die Stadt Gera das Rittergut Hain, das Areal dient dem Ausbau des Garnisionsstandortes Gera: ein Truppenübungsplatz und ein Kasernenneubau sind geplant. 1957 zog das Pionierbataillon 3 der NVA in die neu erbaute Kaserne, ab 1990 nutzte das Pionierbataillon 701 der Bundeswehr die Liegenschaften.
1994 wird Hain mit den Ortsteilen Wachholderbaum und Pionierkaserne Gera nach Gera eingemeindet.

 
(Quellen: Mues/Brodale, Stadtführer Gera, Gondrom, 1995, S.126f., Klaus Brodale/ Heidrun Friedemann; Das war das 20.Jahrhundert in Gera, Gera 2002; Reußischer Volksbote. Ein Heimatkalender auf das Jahr 1922)
 
Linktipps: Aktuelle Infos aus den Stadtteilen Geras
   
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