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Stadtteil Gera-Aga mit Großaga, Kleinaga, Lessen, Reichenbach und Seligenstädt

 

1248 wird Aga mit Rittersitz und 1364 Reichenbach, Seligenstädt und Lessen urkundlich erwähnt.

1834 wurde das Gemeindebrauhaus in Lessen neugebaut.
1921 hat Großaga 692 Einwohner, einen Landw. Verein, Schützengesellschaft, Turnverein und Radfahrer-Verein, zwei Lokale: "Zum Weißen Roß" und "Zum Weißen Schwan". Der Nachbarort Kleinaga mit seinen 335 Einwohnern hat drei Gastwirte: Kirmse, Wipper, Große. Hermsdorf zählt 168 Bewohner, einen Gasthof "Zum Goldenen Löwen", einen Turnverein, Kriegerverein, Evangel. Jungfrauenverein, Vaterländ. Frauenverein und ein Jugendheim. Lessen (112 Ew., Gastwirte: Seibt und Dietzsch), Reichenbach (87 Ew., Gastwirt: Krause), Seligenstädt (64 Ew., Gastwirt: Cebula).
Vom 04.-12. September 1948 feiert Großaga sein 700-jähriges Bestehen. Am 01.August 1958 richtet ein schweres Unwetter große Schäden im Geraer Umland an, an der Straße nach Aga werden acht alte Pappeln entwurzelt. 1967 wird der erste Bauabschnitt des Strandbades Aga der Öffentlichkeit übergeben.
1994 wird Aga mit den Ortsteilen Großaga, Kleinaga, Lessen, Reichenbach und Seligenstädt eingemeindet. In Gera-Aga beginnt 1994 mit dem ersten Spatenstich der Bau des Bildungs- und Technologiezentrums der Handwerkskammer Ostthüringens. Aga feiert 1998 sein 750-jähriges Ersterwähnungsdatum.

 

(Quellen: Klaus Brodale/ Heidrun Friedemann; Das war das 20.Jahrhundert in Gera, Gera 2002; Reußischer Volksbote. Ein Heimatkalender auf das Jahr 1922)

 

Linktipps: Strandbad Aga - SV Aga - Aktuelle Infos aus den Stadtteilen Geras
 
Ergänzende Infos bitte per Mail an: diese Adresse







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